Prof. Dr. Petra Kolip

In der Gesundheitsförderung stehen die Lebenswelten seit der Ottawa Charta. Frau Prof. Dr. Kolip ist schon lange ein fester Bestandteil der Gesundheitsförderungs- und Präventions-Community und seit 2008 Vorsitzende der Kommission für Gesundheitsberichterstattung und Gesundheitsmonitoring des Robert Koch Instituts (RKI) und Mitglied des wissenschaftlichen Beirats des RKI. Zudem war sie Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der Stiftung Gesundheitsförderung Schweiz, der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) sowie im wissenschaftlichen Beirat Gesundheitsförderung und Prävention des Hauptverbandes der österreichischen Sozialversicherung. Außerdem ist sie seit dem Jahr 2000 Herausgeberin der Reihe „Grundlagentexte Gesundheitswissenschaften“ im Juventa Verlag. 

Nachdem sie erfolgreich ihr Psychologiestudium an der Universität Bielefeld abgeschlossen hat, arbeitete sie dort als wissenschaftliche Mitarbeiterin. Im Jahr 1991 unterstützte sie den Aufbau des Ergänzungsstudiengangs Gesundheitswissenschaften an der Technischen Universität in Berlin und kehrte anschließend wieder nach Bielefeld zurück, um als Assistentin bei Prof. Dr. Klaus Hurrelmann an der Fakultät für Gesundheitswissenschaften im Arbeitsbereich „Prävention und Gesundheitsförderung“ zu arbeiten. Dort erwarb sie auch ihre Lehrbefugnis (Habilitation). Danach leitete sie die Abteilung „Gesundheits- und Interventionsforschung“ an der Universität Zürich, und war anschließend als Professorin für Sozialepidemiologie mit dem Schwerpunkt Geschlecht und Gesundheit an der Universität Bremen tätig. Seit 2009 arbeitet sie an der Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld als Professorin für „Prävention und Gesundheitsförderung“.   

Im Bereich der Prävention und Gesundheitsförderung ist Frau Prof. Dr. Kolip in verschiedenen Arbeitsschwerpunkten tätig. Daher haben wir ihr Fragen in den Bereichen Qualitätsentwicklung, Public Health, Jugendgesundheit und Geschlechtergesundheit gestellt. Außerdem hat uns brennend interessiert, wie sie ihren Weg in die Gesundheitsförderung gefunden hat und wie sie Gesundheit in ihrem Privatleben umsetzt 

Blitzfragerunde

Kaffee oder Tee?
Kaffee
Lehrerliebling oder Klassenclown?
Lehrerliebling
Chaos oder Ordnung?
Ordnung
Visionärin oder Realistin?
Realistin
Geschwisterkind oder Einzelkind?
Große Schwester
Fahrrad oder Straßenbahn?
Wann immer es geht: Fahrrad!

Interview

Der Weg in die Gesundheitsförderung

Ihrem Werdegang lässt sich entnehmen, dass Sie sich am Anfang für ein PsychologieStudium entschieden haben. Uns würde interessieren, wie Sie dann zu der Gesundheitsförderung und Prävention gekommen sind. 

 

“Ich habe zu einer Zeit studiert, da gab es Public Health noch nicht als Fach an den Hochschulen. Mich haben aber auch schon während des Studiums Gesundheitsfragen interessiert und ich habe deshalb meine Diplomarbeit zu den Gesundheitsvorstellungen von jungen Frauen und Männern geschrieben. In der Bearbeitung des Themas stieß ich zum ersten Mal auf die Publikationen Aaron Antonovskys, die mich sehr fasziniert haben und die ich noch immer für sehr zentral halte. In meiner Promotion habe ich mich Ende der 1980er Jahre dann mit Heimkindern beschäftigt, die sich „normal“ entwickeln – die Themen Invulnerabilität, Resilienz und Salutogenese waren gerade im Kommen. In dieser Zeit wurden die ersten gesundheitswissenschaftlichen Studiengänge entwickelt und für mich hat sich die Chance ergeben, mich an den neuen Studiengängen als Lehrende und Organisatorin zu beteiligen.”

 

 

Als Sie den Weg in die Prävention und Gesundheitsförderung eingeschlagen haben, waren Sie eine Zeit lang als wissenschaftliche Assistentin bei Prof. Dr. Klaus Hurrelmann tätig. Was konnte er Ihnen auf Ihren Weg in die Gesundheitsförderung mitgeben? 

 

“Von Klaus Hurrelmann habe ich nicht nur viel Fachwissen mitgenommen, sondern auch den Anspruch, das, was wir wissenschaftlich tun, für die Praxis und die Bevölkerung nutzbar zu machen. Unsere Erkenntnisse in die Öffentlichkeit zu tragen, war ihm ein großes Anliegen und auch mir ist das wichtig.”

 

 

Sie sind mittlerweile lange im Bereich der Gesundheitsförderung und Prävention tätig. Wie haben Sie die Entwicklung der Gesundheitsförderung miterlebt und wie schätzen Sie die zukünftige Entwicklung ein? 

 

“Als ich in dem Themenfeld begonnen habe, war die Gesundheitsförderung noch jung. Die Ottawa Charta war gerade erst verabschiedet und Prävention war sehr auf den medizinischen Bereich fokussiert. Mittlerweile hat sich viel getan. Gesundheitsförderung wird heute breit verstanden und die Ressourcenförderung wird ebenso ernst genommen wie der Anspruch, einen Beitrag zur Reduktion gesundheitlicher Ungleichheit zu leisten. Der Kooperationsverbund Gesundheitliche Chancengleichheit war ein Meilenstein. Das Präventionsgesetz mag an vielen Punkten noch zu kurz greifen und auch den einen oder anderen Webfehler haben, aber es ist deutlich zu spüren, dass gesundheitliche Chancengleichheit mehr Gewicht bekommen hat und auch Evidenzbasierung und Qualitätsentwicklung spielen eine deutlich größere Rolle als noch vor wenigen Jahren.”

 

 

Wie spiegelt sich der Begriff Gesundheitsförderung in Ihrem Arbeitsalltag wider? 

 

“Gesundheitsförderung ist ein Teil meines fachlichen Profils, da meine Professur ja eine für „Prävention und Gesundheitsförderung“ ist. Ich vertrete Gesundheitsförderung in der Lehre (vor allem im Bachelor of Health Communication und im Master Public Health), führe aber auch Forschungsprojekte in dem Themenfeld durch.”

Privatleben

Wie gehen Sie mit dem Thema Gesundheit in Ihrem Privatleben um? 

 

“In meinem Alltag ist Balance ein wichtiges Element meiner persönlichen Gesundheitsförderung. Die Arbeit als Professorin und Studiendekanin kann sehr fordernd sein, aber ich versuche, immer einen Ausgleich zu schaffen, damit die Arbeit nicht überhandnimmt. Ich versuche, den Dingen genügend Raum zu geben, aus denen ich Kraft schöpfe.”

 

 

Wie definieren Sie den Begriff Gesundheit und wie setzen Sie dies in Ihrem Privatleben um? 

 

“Gesundheit hat für mich viel mit Lebenslust zu tun und damit, in Balance zu sein und ein Gleichgewicht zu finden zwischen Anforderungen und Ressourcen. Es klingt vielleicht etwas abgegriffen, aber die drei Dimensionen der WHO – körperliches, psychisches und soziales Wohlbefinden – sind auch Kern meiner persönlichen Definition. Diese drei Komponenten, ich würde auch die ökologische Gesundheit ergänzen, müssen ausgewogen sein. Was nützt es, sich nach strengen Regeln gesund zu ernähren – aber Niemanden zu haben, mit dem man gemeinsam kochen und essen kann?”

  

 

Wir haben nun erfahren, dass Sie in vielen umfangreichen Themenbereichen tätig sind. Finden Sie neben der Arbeit auch Zeit für sich selbst und Ihre Freizeit? Wie nutzen Sie Ihre Freizeit am liebsten? 

 

“Ich hatte ja bereits erwähnt, dass für mich eine Balance zwischen den verschiedenen Lebensbereichen wichtig ist und dass ich den Dingen Raum und Zeit gebe, aus denen ich Kraft schöpfe. Für mich ist die Küche ein solcher „Kraftort“. Ich koche gerne (auch für größere Gruppen von Freund*innen) und ich denke mir gerne Rezepte aus. Manchmal wird daraus sogar ein Kochbuch und ich freue mich darüber, wenn ich andere für Linsen oder Kohlrouladen begeistern kann. Zum Kochen gehört auch das gemeinsame Essen: Ich mag es, mit meinem Mann und anderen rund um unseren großen Tisch oder im Restaurant zu sitzen, zu essen, zu plaudern, zu trinken, zu lachen und gemeinsam die Gedanken und Ideen fliegen zu lassen und ich freue mich auf die Zeiten, in denen das wieder möglich ist.”

 

 

Wo wir gerade beim Thema sind: Ist es die Mahlzeit selbst oder die Zubereitung, die für Sie gesundheitsförderlich ist? 

 

“Für mich gehört beides zusammen. Das Kochen beginnt für mich mit der Suche nach einem Rezept. Ich stöbere gerne in Kochbüchern oder meinen Rezeptsammlungen und lasse mich inspirieren. Ich mag dann auch das Einkaufen, die Vorbereitungen in der Küche und das Kochen selber. Das ist für mich entspannend und kreativ zugleich. Ich genieße diese Prozesse auch, wenn ich für mich alleine koche, aber mehr Freude macht es mir, wenn ich mit jemanden zusammen in der Küche stehe und wenn ich anschließend nicht alleine esse. Das Essen mit anderen ist auf eine andere Art gesundheitsförderlich, weil es dort um den sozialen Aspekt geht: den gemeinsamen Genuss und die mit anderen verbrachte Zeit.

Mein Lieblingsgericht ändert sich je nach Stimmung und Jahreszeit. Ich mag alles mit Linsen, im Winter gerne als Eintopf, im Sommer als Salat, z.B. die kleinen schwarzen Belugalinsen, die nur mit etwas Knoblauch, getrockneten Tomaten, frischem Basilikum sowie Olivenöl und Aceto Balsamico vermischt werden. Geht schnell und ist super lecker!” 

Arbeitsschwerpunkte

Aktuell leiten Sie verschiedeneProjekte und uns würde interessieren, an welchem Projekt Sie am liebsten arbeiten und warum?

 

“Wir haben mehrere, sich teilweise überlappende Arbeitsschwerpunkte, die je nach Projektfinanzierung unterschiedliches Gewicht haben: Geschlecht und Gesundheit, Jugendgesundheit sowie Qualitätsentwicklung und Evaluation. Es ist immer schwierig, einzelne Projekte herauszugreifen. Besonders spannend finde ich unseren Themenschwerpunkt Qualitätsentwicklung, weil wir da nicht nur klassische Evaluationsstudien durchführen, sondern uns auch um einen Transfer in die Praxis bemühen, indem wir Akteur*innen im Feld zu Fragen der Qualitätsentwicklung qualifizieren. Diese Zusammenarbeit mit Praktiker*innen empfinde ich als sehr bereichernd, weil sie viel „Bodenhaftung“ verleiht.”

 

 

Was gilt es in der Umsetzung von Projekten besonders zu beachten, um ein hohes Qualitätsniveau zu erreichen?

 

“Man muss ja zunächst festhalten, dass sich hier in den vergangenen Jahren sehr viel getan hat. Vor 15 Jahren gab es noch große Blockaden von Seiten der Praxis, mittlerweile ist das Thema aber dort angekommen. Die Nachfrage nach Qualifizierungsangeboten ist sehr groß, was auch zeigt, dass Praktiker*innen hier ein ernstes Interesse haben. Es gibt inzwischen gute Handreichungen, um unterschiedliche Qualitätsaspekte in Projekten zu bearbeiten. Eine gute Planungsqualität scheint mir hier der Schlüssel zu sein, aber auch Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität verdienen Aufmerksamkeit und inzwischen liegt ein breites Angebot an Instrumenten vor, die man nutzen kann. Was sich noch verbessern könnte, ist die Bereitschaft von Geldgebern, die Qualitätsanstrengungen auch zu honorieren. Eine gute Planungsqualität kommt nicht von allein, sondern ist mit Aufwand verbunden, zumal dann, wenn sie dem Anspruch an Partizipation folgt. Diese Entwicklungs- und Planungsphase ebenfalls zu finanzieren, sollte eine Selbstverständlichkeit sein.”

Haben Sie nach Einführung des Präventionsgesetzes Veränderungen in Ihren Arbeitsschwerpunkten wahrgenommen? Wenn ja, welche sind dies?

 

“Qualitätsentwicklung und Evaluation spielen eine deutlich größere Rolle. Mit dem Präventionsgesetz sind in den Bundesländern die Landesvereinigungen für Gesundheit und die Koordinierungsstellen Gesundheitliche Chancengleichheit mehr als zuvor gefordert, ihre Akteure vor Ort in Qualitätsfragen zu unterstützen. Dies hat unmittelbar Auswirkungen auf unseren Arbeitsschwerpunkt. Wir haben Publikationen erstellt, die Praktiker*innen unterstützen wollen und wir qualifizieren die Landesvereinigungen bzw. Koordinierungsstellen Gesundheitliche Chancengleichheit (KGCs) im Rahmen eines Projektes der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).”

Sie leiten aktuell ein Projekt, das sich auf die Jugendgesundheit bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit ADHS bezieht. Was würden Sie sagen, wie die gesundheitliche Benachteiligung verbessert werden kann und wie diese Zielgruppe sowie ihr Umfeld besser mit der Erkrankung umgehen können.

 

“In dem Projekt interessiert uns der Übergang von Jugendlichen mit ADHS ins Erwachsenenleben. Mit Blick auf die medizinische Versorgung ist das spannend: Lange Zeit hat man ja gedacht, das „wächst sich irgendwann aus“. Inzwischen weiß man, dass die Erkrankung bis ins Erwachsenenalter fortbesteht und die Betroffenen vor große Herausforderungen stellt. In dieser Übergangsphase spielt zwar auch die Frage der medizinischen Behandlung eine Rolle, aber die Jugendlichen selbst bewegen zunächst einmal Fragen, die alle anderen Jugendlichen auch haben: Welche Ausbildung soll ich machen? Und wie geht das ggf. mit meiner Erkrankung? Wie finde ich einen Ausbildungsplatz? Wie finde ich eine*n Partner*in und wie gehe ich gegenüber meinem sozialen Umfeld mit der Erkrankung um? Jugendliche mit ADHS suchen auf diese Fragen eine Antwort und haben aber nur selten Ansprechpartner*innen. Gemeinsam mit der Psychiatrischen Institutsambulanz Bethel entwickeln wir eine Transitionssprechstunde, ein möglichst niederschwelliges Beratungsangebot für Betroffene. Wir sind optimistisch, dass dieses ein gutes Versorgungsangebot ist, das Schule machen könnte.”

Aktuell führen Sie eine Online-Befragung zum Thema Geschlechtergesundheit durch, um die psychische Gesundheit von Männern zu fördern. Sie entwickeln bereits eine Website um psychische Erkrankungen vorzubeugen. Welche weiteren Strategien würden Sie empfehlen, um psychische Probleme und Depressionen bei Männern zu reduzieren? 

 

“Das Projekt ist sehr spannend: Es wird von der Landesvereinigung für Gesundheit Niedersachsen (LVG) durchgeführt und von der Techniker Krankenkasse finanziert. Die LVG hat eine große Expertise im Bereich Männergesundheit und hatte die Idee zu dem Projekt. Im Zentrum steht die Frage, wie Männer für das Thema sensibilisiert werden können, wie Männer über Depression und psychische Gesundheit sprechen können, welche Ressourcen sie nutzen und wie diese aktiviert werden können und welche Angebote sinnvoll sind. Die LVG entwickelt eine Website, arbeitet aber auch mit Betrieben zusammen, um im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements Themenschwerpunkte in diesem Bereich zu setzen. Wir haben die wissenschaftliche Begleitung übernommen und führen in diesem Zusammenhang Befragungen durch.” 

 

 

Welche Ziele haben Sie sich gesetzt, die Sie in Ihrem Berufsleben noch erreichen möchten? 

 

“Ich bin mit großem Vergnügen Studiendekanin. Da die Uni derzeit von der Programm- zur Systemakkreditierung wechselt, ist damit verbunden, das Qualitätsmanagement in Studium und Lehre auf neue Füße zu stellen. Dies ist sehr herausfordernd, aber mich freut es sehr, dass die Fakultät dies nicht als „Pflichtübung“ begreift, sondern als Anlass für fachliche Diskussionen nutzt. Ich möchte diesen Prozess zu einem guten Abschluss bringen und das Amt in ein paar Jahren in einem guten Zustand in andere Hände legen. 

Was die fachlichen Ziele angeht: Ich wünsche mir (und arbeite daran), dass Geschlechteraspekte in Prävention und Gesundheitsförderung mehr Gewicht bekommen. Im Präventionsgesetz ist festgeschrieben, dass geschlechtsspezifischen Besonderheiten Rechnung zu tragen ist und dass die Aktivitäten der GKV einen Beitrag zur Reduktion gesundheitsbezogener Ungleichheit leisten sollen. Davon ist bislang noch nicht viel zu merken. Ich habe mir vorgenommen, die Idee des Gender Mainstreamings stärker in der Gesundheitsförderung zu verankern und an die Qualitätsdiskussion zu koppeln.”

aktuelle Herausforderungen

Welche Herausforderungen sehen Sie für die Gesundheitsförderung in der aktuellen Corona-Situation? 

 

“Das ist schwer einzuschätzen. In der jetzigen Zeit stehen die virologischen Aspekte stark im Vordergrund. Fragen der Lebensqualität (z. B. von schwer erkrankten Menschen, die ohne die enge Begleitung durch vertraute Personen ihre Krankheit oder den Sterbeprozess bewältigen müssen), der gesundheitlichen Beeinträchtigungen durch die Corona-Maßnahmen und der ungleichen Verteilung von Risiken spielen bislang kaum eine Rolle. Auch wichtige Fragen der Risiko- und Krisenkommunikation sind bislang wenig thematisiert worden. Ich sehe es als eine zentrale Aufgabe von Public Health, diese Aspekte nach vorne zu bringen und Konzepte zu entwickeln, die den Prinzipien von Fairness und Solidarität, aber auch von Evidenzbasierung Rechnung tragen.”

Persönliches

Mein Lieblingsgericht: 

Prof. Dr. Kolips Lieblingsgericht ist Linsensuppe.

Zu ihrem Blog und weiteren leckeren Rezepten kommen Sie hier. 

Mein Lieblingsbuch:

Dörte Schipper: Den Tagen mehr Leben geben. Ein Buch über den Sternekoch Ruprecht Schmidt, der sein Restaurant aufgegeben hat und in einem Hospiz arbeitet. Er versucht, die Lieblingsrezepte der todkranken Hospizgäste so zu kosten, dass Kindheitserinnerungen wach werden und Genuss bis zum letzten Tag erlebt werden kann.

Zum Nachlesen

Angesichts der zunehmenden Bedeutung werden mit Bezug auf den ,,Public Health Action Cycle die Begriffe der Evidenzbasierung, Evaluation und Qualitätssicherung in der Gesundheitsförderung und Prävention definiert. 

 

Körperliche Aktivität ist ein wichtiger Aspekt in der Prävention “Public-Health-relevanter Erkrankungen”. Die Photovoice-Methode soll, anhand der Bedürfnisse von Kindern in Bezug auf die Förderung ihrer Nahmobilität, erprobt und weiterentwickelt werden. 

 

Das Geschlecht als Dimension von gesundheitlicher Ungleichheit in der Lebenserwartung sind weltweit dokumentiert. In internationalen Studien variiert der Geschlechterunterschied u. a. mit dem Grad der Gleichstellung. 

 

Wir bedanken uns für das spannende Interview und wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg! 

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